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Der asiatisch-pazifische Raum ist Heimat von mehr als 4 Milliarden Menschen (60 % der Weltbevölkerung) und von einigen der derzeit spannendsten Wachstumsmärkten.

Gleichzeitig ist es auch die vielfältigste Region in puncto Payments. Lassen Sie sich dadurch jedoch nicht abschrecken. In vielen Fällen ist es möglich, sich dieses enorme Marktpotential relativ schnell und mit überschaubaren Investitionen zu erschließen. 

In Australien, China, Indonesien und den Philippinen ist zum Beispiel keine lokale Niederlassung nötig, um mit dem Vertrieb zu beginnen. Mit der richtigen Zahlungslösung können Sie so ziemlich einfach lokalen Käufer erreichen.

Asia Pacific

Australia

Australien

Australien hat einen der höchsten Anteile an digitalen Käufern im asiatisch-pazifischen Raum. Der grenzübergreifende E-Commerce macht bereits jetzt einen erheblichen Teil (36 %) der von australischen Konsumenten getätigten Onlinekäufe im Bereich Retail aus.

Insider-Tipp

Australien bietet für globale Unternehmen einen relativ einfachen Markteintritt, da die Einrichtung einer lokalen Gesellschaft nicht erforderlich ist, eine kartendominierte Zahlungskultur vorherrscht und die Bevölkerung bereits daran gewöhnt ist, bei internationalen Unternehmen zu kaufen.

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China

China

China ist der größte E-Commerce-Markt der Welt. Dabei sind die chinesischen Online-Shopper in der überragenden Mehrheit jung und in den Großstädten ansässig. Die Mehrheit (70 %) der Käufer in diesem Markt haben bereits einen Kauf über ihr Smartphone getätigt.

Die drei wichtigsten Zahlungsarten sind China UnionPay, Alipay und WeChat Pay.

  • UnionPay ist das einzige Interbanken-Netzwerk im Markt und weltweit das größte Kartenprogramm nach Anzahl ausgegebener Karten. Aufgrund dieser Tatsache spielt UnionPay eine wichtige Rolle im Payments-Mix. Jedoch ist zu erwähnen, dass das UnionPay-Transaktionsvolumen für bestimmte Geschäftsarten variieren kann.

  • Mit einem Anteil von etwa 48 % und einem noch größeren Anteil im schnell wachsenden Mobile-Markt ist Alipay die größte Single-Payment-Plattform im Markt. Diese Dominanz verdankt es seinen Internetpräsenzen (insbesondere Taobao, dem chinesischen Äquivalent zu eBay).

  • WeChat Pay entwickelt sich rasch zu einer zentralen Zahlungsart für Unternehmen aus dem In- und Ausland, die chinesische Kunden erreichen möchten.

Insider-Tipp

In China ist es nicht erforderlich, eine lokale Niederlassung zu haben. Das heißt, dass China mit einer Zahlungslösung, welche die wichtigsten oben genannten Zahlungsmethoden vor Ort unterstützt, einen relativ unkomplizierten Markteintritt in Sachen Payments bietet.

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Hong Kong

Hongkong

Es wird erwartet, dass Kreditkarten weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel bleiben. China UnionPay gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Für grenzübergreifende Transaktionen ist keine lokale Niederlassung notwendig. Die Annahme und Abwicklung von Zahlungen in der Inlandswährung (ohne Auswirkungen auf die Währungsumrechnung) ist unkompliziert.

India

Indien

Indien ist traditionell ein Markt mit einem geringen Kreditkartenanteil, bargeldlose Transaktionen nehmen rapide zu und Online-Banking, EC-Karten und Prepaid-Karten erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Obwohl sich unsere Daten auf digitale Zahlungsmethoden konzentrieren, sollte beachtet werden, dass Nachnahme immer noch das vorherrschende Zahlungsmittel für Online-Einkäufe darstellt.

Insider-Tipp

Indien ist einer der wenigen Märkte, in denen die Einführung von 3-D Secure einen positiven Effekt auf die Autorisierungsrate beim Checkout hat. Tatsächlich ist 3-D Secure bei allen Inlandstransaktionen obligatorisch. Daher sollten Unternehmen bei grenzübergreifenden Transaktionen für den indischen Markt 3-D Secure anwenden.

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Indonesia

Indonesien

Indonesien ist der Riese in Südostasien. Dort vollzieht sich derzeit eine wahre E-Commerce-Revolution. Da 60 % der Internetnutzer mit ihren Smartphones auf das Internet zugreifen, überrascht es nicht, dass bei mobilen Zahlungen und E-Wallets ein erhebliches Wachstum zu beobachten ist.

Insider-Tipp

In Indonesien ist keine lokale Gesellschaft erforderlich, um lokale Zahlungsmethoden anzubieten; für die Akzeptanz von Visa und MasterCard jedoch schon. Da der Großteil der Transaktionen mit lokalen Zahlungsmethoden vorgenommen wird und Smartphones die bevorzugte Methode darstellen, um online zu gehen, ist es für Unternehmen ratsam, diese beiden Faktoren bei der Umsetzung ihrer Payment-Strategie zu berücksichtigen.

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Japan

Japan

Japan ist der viertgrößte E-Commerce-Markt der Welt. Obwohl Kartenzahlungen dominieren, wird auch gerne über Konbini bezahlt, welches es ermöglicht, Online-Zahlungen offline in 24/7-Convenience-Shops abzuschließen.

Insider-Tipp

Japan ist einer der wenigen Märkte weltweit, in dem grenzübergreifendes Acquiring auf einer vergleichbaren Basis kostengünstiger ist als die inländische Acquiring Rate. Das bedeutet, dass für internationale Kreditkarten ein grenzübergreifender Ansatz ratsam ist.

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Malaysia

Malaysia

Malaysische Käufer sind dem Shoppen auf internationalen Websites gegenüber sehr aufgeschlossen: Der Anteil grenzübergreifender Käufe liegt bei 40 % aller E-Commerce-Transaktionen. Da Online-Banking in Malaysia sehr beliebt ist, sind es Käufer gewohnt, beim Kaufabschluss zu ihrer Online-Banking-Umgebung weitergeleitet zu werden. Das wiederum hat Auswirkungen auf wiederkehrende und 1-Click-Zahlungen.

Insider-Tipp

Obwohl eine lokale Niederlassung für internationale Kreditkarten nicht erforderlich ist, sollten Sie trotzdem beachten, dass dies für den Zugang zu inländischen Zahlungsmethoden, die einen erheblichen Prozentsatz bei Online-Transaktionen ausmachen, notwendig ist.

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New Zealand

Neuseeland

Online-Shopping ist in Neuseeland praktisch Standard. Laut Neilsen Research tätigten im Jahr 2015 fast 2 Millionen Käufer ihre Einkäufe online und gaben dabei insgesamt etwa 3 Milliarden $ aus. Am häufigsten werden Reisen online gekauft, gefolgt von Bekleidung und Entertainment.

The Philippines

Philippinen

Mobile Zahlungen nehmen in den Philippinen rasant zu und Zahlarten wie SMART Money und Globe GCash führen den Markt an. Wie bei einer Reihe weiterer APAC-Märkte sollten Händler berücksichtigen, dass Zahlung per Nachnahme für Waren vorherrschend ist.

Insider-Tipp

Eine lokale Gesellschaft ist für die Philippinen nicht erforderlich. Wie auch bei anderen aufstrebenden Märkten bietet sich hier eine Mobile-first-Strategie an, um einen großen Teil der philippinischen Käufer zu erschließen.

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Singapore

Singapur

Obwohl Singapur sowohl im Hinblick auf seine Größe als auch die Einwohnerzahl das kleinste Land Südostasiens ist, gilt es als Finanzzentrum der Region.

South Korea

Südkorea

Südkorea ist nach China und Japan der drittgrößte E-Commerce-Markt für Konsumgüter im asiatisch-pazifischen Raum. Ein südkoreanischer Käufer besitzt im Durchschnitt vier Kreditkarten und ca. 80 % der Online-Transaktionen sind kartenbasiert.

Insider-Tipp

Die meisten inländischen Karten sind Visa und MasterCard Co-Brandings und erfordern zur Annahme einen marktspezifischen Authentifizierungsprozess, der nur im Internet Explorer funktioniert. Obwohl dieser Authentifizierungsprozess voraussichtlich in naher Zukunft nicht mehr obligatorisch sein wird, wird er doch noch für einige Zeit weiterverwendet werden. Händler, die in den Markt eintreten, sollten das bei der Ausarbeitung ihrer Zahlungsstrategie beachten.

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Thailand

Thailand

Thailand wird mit einer Internetverbreitung von unter 50 % in den kommenden Jahren einer der großen Wachstumsmärkte im Bereich E-Commerce sein. Kreditkarten sind eine beliebte Online-Zahlungsart in Thailand und Käufer in Ballungsräumen besitzen gewöhnlich mehrere Karten. Es gibt verschiedene Prepaid-Karten und Kreditkarten mit Co-Branding in Thailand und auch lokale Zahlungsmethoden sind nach wie vor weit verbreitet.

Insider-Tipp

Bei den lokalen Zahlungsmethoden erfreuen sich In-Store-Zahlungen weiterhin großer Beliebtheit. Bei dieser Zahlungsart erhalten Käufer per E-Mail einen Barcode und bezahlen dann an einer physischen Adresse für ihre Einkäufe. Adyen unterstützt 123, eine wichtige „Over-the-counter“-Zahlungsmethode im thailändischen Markt.

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