Payment Guide für Mobility

Adyen Mobility Guide

Ganz egal, ob es um Fahrräder, Roller, Taxis oder selbstfahrende Autos geht – das Thema der Mobilität bewegt die ganze Welt. Erfahren Sie hier, wie moderne Zahlungsmethoden uns auf unseren Fahrten begleiten.

Eine Fahrt durch die moderne Stadt

Seit der Erfindung des T-Modells von Henry Ford im Jahr 1908 hat es im Bereich Mobilität lange Zeit keine größere Revolution gegeben. In den letzten Jahren wurden jedoch neue Geschäftsmodelle entwickelt, durch die wir uns einfacher fortbewegen können und die unsere Lebensqualität verbessern sollen, beispielsweise günstige Flüge mit EasyJet, Ridesharing-Dienste wie Uber und E-Scooter, die dank Marken wie Lime und Tier immer beliebter werden.

Zählen Sie doch mal die vielen unterschiedlichen Fortbewegungsmöglichkeiten, wenn Sie das nächste Mal in einer größeren Stadt unterwegs sind. Früher war es höchstens möglich, irgendwo Fahrräder zu mieten, ein Taxi zu rufen oder ein Zugticket zu buchen. Aber konnten Sie damals auch ganz einfach auf Ihr Telefon tippen und spontan mit einem Fahrrad oder E-Scooter losfahren? Oder sich einfach in ein Auto setzen und an den gewünschten Zielort fahren? Konnten Sie jemals ein Taxi rufen, ohne Ihr Portemonnaie zücken zu müssen? Die Antwort lautet nein.

Adyen unterstützt eine Vielzahl von Mobilitätsunternehmen bei ihrer Zahlungsabwicklung und Payment-Strategie, so dass wir durch diese Partnerschaften viele Erfahrungen und Einblicke sammeln können. Mit diesem Guide laden wir Sie ein, mehr über den Mobility-Boom der letzten Jahre und was uns in Zukunft noch erwartet zu erfahren, und welche Rolle Payment dabei spielt.

It’s estimated that soon all entrants to the software market and 80% of historical vendors will offer subscription based models

Subscription business models result in customer lifetimes that are six times longer than single purchase models

An efficient and secure unified platform can unlock up to 6% more revenue for subscriptions

Die zweite Mobility-Revolution

Man geht davon aus, dass Plattformen für Mobility-as-a-Service (MaaS) bis zum Jahr 2023 2,3 Milliarden private Autofahrten in Städten ersetzt haben werden. Wie wir uns heute fortbewegen, stellt schon eine Revolution dar. McKinsey nennt dies den zweiten Wendepunkt, und spielt damit darauf an, wie groß der Einfluss von Mobilitätsunternehmen auf unsere gesamte Gesellschaft ist.

„Vor diesem Wendepunkt kamen Benzin, gepflasterte Straßen, Autobahnen, Motels, Fast-Food-Restaurants und Vorstädte. Bei der Mobilität ging es dabei nicht einfach nur um Autos, sondern auch um Hersteller und Zulieferer, Mechaniker, Taxis, Busse, Züge für den Nahverkehr und Flughäfen in Metropolregionen.“

Neue Entwicklungen wie „shared mobility", Datenverbindungen und Elektrofahrzeuge haben einen ähnlich großen Einfluss auf unser Leben. Denn sie bieten uns noch viel mehr Möglichkeiten, wie wir reisen können. Roller etwa sind nichts Neues, genauso wenig wie die Idee des Teilens. Fügt man diese beiden Elemente jedoch zusammen und bezahlt den Service dann auch noch mithilfe einer App, wird die Sache schon spannender. 

Dieser Wendepunkt führt auch dazu, dass mehr – vor allem moderne – Arbeitsplätze geschaffen werden. Früher gab es überwiegend Arbeitsplätze in der Fertigung. Heute geht es insbesondere um Software-Entwickler, Datenanalysten und lokale Spezialisierung sowie um diejenigen, die die Infrastruktur der neuen Transportmitteln aufrecht erhalten – denn diese müssen aufgeladen, eingerichtet und geparkt werden.

Wir können nur raten, wie eine Autobahn im Jahr 2050 aussehen wird. Eines steht jedoch fest: Sie wird ganz anders sein als die Straßen, die wir heute gewohnt sind.

Von A nach B im Jahr 2020

Sie müssen im Rahmen einer wichtigen Dienstreise rechtzeitig einen Flieger erwischen. Sie sind spät dran und verlassen das Haus unbedacht und übereilt. Sie nehmen Ihr Smartphone zur Hand und buchen Ihren Transport über eine Taxi-App, in der Sie mit Apple Pay bezahlen.

Sie erreichen den Flughafen in letzter Minute und passieren die Sicherheitskontrolle. Dort fällt Ihnen mit großem Schrecken auf, dass Sie Ihr Portemonnaie samt Bargeld und Kreditkarten vergessen haben.

Vor zehn Jahren hätten Sie in diesem Fall wieder nach Hause fahren müssen. Heute ist das einzige, was Sie benötigen, Ihr Smartphone. Über Apps können Sie ganz einfach Taxis, Fahrräder, Roller und Mopeds buchen. Essen, Getränke und eine Ersatzzahnbürste können Sie mit Ihrem Mobile Wallet bezahlen.

„Früher drehte sich beim Transport alles um die Infrastruktur. Man ging zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle, wenn man irgendwohin fahren wollte. Seit es Smartphones und Datenanalyse gibt, hat sich dies beträchtlich verändert. Bei der Mobilität steht heute der Verbraucher im Mittelpunkt.“

Colin Lim ∙ CEO, mobilityX

Kombinierte Services durch Plattform-Lösungen

Sixt macht es, FreeNow macht es und die BVG macht es mit Jelbi: Eine App, ein Login, eine Zahlungsmethode für alle urbanen Transportmöglichkeiten.

Nutzer laden ein Foto von sich zusammen mit Bildern ihres Personalausweises und ihres Führerscheins hoch. Danach verifizieren sie sich über eine Zahlungsmethode. Mit Jelbi zum Beispiel registrieren sie sich einmal und können daraufhin alle Verkehrsmittel nutzen: Busse, Züge, Roller, Fahrräder, Autos, Ridesharing-Dienste und Taxis.

Dank tokenisierter Zahlungen innerhalb dieser Apps müssen Benutzer nicht für jedes einzelne Verkehrsmittel eine Zahlungsmethode festlegen.

Lokal starten, global expandieren

Der Schlüssel befindet sich im Begriff „Mobilität“. Für gewöhnlich bedeutet Mobilität, dass man sich von A nach B bewegt. Aus unternehmerischer Sicht kann damit jedoch auch Wachstum und Expansion gemeint sein. Viele Unternehmen beginnen mit ihrem Angebot organisch in einer Stadt. Das heißt aber nicht, dass sie bei der Expansion nur in nahegelegene Orte und Regionen gehen müssen.

Nehmen wir beispielsweise Movo. Das Unternehmen wurde in einer verkehrsreichen Großstadt – nämlich Madrid – erfolgreich gegründet. Bei seiner Expansion konzentrierte sich das Unternehmen daher auf ähnliche Metropolen, in denen das Auto das wichtigste Verkehrsmittel ist und die öffentlichen Verkehrsmittel überlastet sind. Also legte es den Fokus auf Lateinamerika. Im Jahr 2020 spielen Landesgrenzen keine so große Rolle mehr, wenn es darum geht, neue Märkte zu erschließen.

Mit einer zentralen Zahlungsplattform können Sie mit Ihrem Geschäft international expandieren

Reporting: Dank einer einzigen Integration werden alle Reports im selben Format angezeigt – unabhängig davon, woher sie kommen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie in Regionen agieren, die für Sie neu sind. So ist es möglich, Faktoren wie Autorisierungsraten, die beliebtesten Zahlungsmethoden und Orte, in denen es häufig zu Betrugsfällen kommt, zu vergleichen und gegenüberzustellen.

Keine zusätzliche Entwicklung oder Implementierung:

„Die Möglichkeit, unseren Service in neue Märkte zu bringen, ohne zusätzliche Entwicklungs- oder Implementierungskosten für unsere Zahlungsabwicklung aufbringen zu müssen, war für uns unerlässlich.“ Alvaro Pellejero, Gründer von Movo

Lokale Zahlungsmethoden: Adyen bietet die am häufigsten verwendeten und am weitesten verbreiteten Zahlungsmethoden. Wir sind da, wenn Ihr Unternehmen eine gefragte Zahlungsmethode schnell anbieten muss.

Refusals due to insufficient funds

So unterstützen Sie lokale Zahlungsmethoden

Jede Zahlungsmethode individuell zu integrieren ist äußerst zeitaufwändig. Und auch nach der Integration müssen diese kontinuierlich an geltende Vorschriften und Aktualisierungen angepasst werden. Außerdem müssen Sie für jede Methode separate Verträge und separates Reporting verwalten.

Für Mobilitätsunternehmen, die in neue Städte und Länder expandieren, ist es viel einfacher, wenn ihr Zahlungsanbieter all das übernehmen kann. Ein einziger Vertrag und eine einzige Integration mit Adyen verschafft Zugriff zu wichtigen lokalen Zahlungsmethoden weltweit, die für Mobilgeräte optimiert und sofort einsatzbereit sind. Da keine lokale Niederlassung in jedem neuen Markt gegründet werden muss, ist der Einstieg dort einfacher denn je.

Vom Standort, dem Gerät und dem Warenkorbwert Ihres Kunden ausgehend können Sie sogar gezielt eine Liste mit Zahlungsmethoden bereitstellen, sodass jeder Kunde ausschließlich die Zahlungsmethoden sieht, die für ihn infrage kommen.

Mehr dazu im Payment ABC erfahren >

Retry success: two adyen features head-to-head

Kombinierte Services durch Plattform-Lösungen

Sixt macht es, FreeNow macht es und die BVG macht es mit Jelbi: Eine App, ein Login, eine Zahlungsmethode für alle urbanen Transportmöglichkeiten.

Nutzer laden ein Foto von sich zusammen mit Bildern ihres Personalausweises und ihres Führerscheins hoch. Danach verifizieren sie sich über eine Zahlungsmethode. Mit Jelbi zum Beispiel registrieren sie sich einmal und können daraufhin alle Verkehrsmittel nutzen: Busse, Züge, Roller, Fahrräder, Autos, Ridesharing-Dienste und Taxis.

Dank tokenisierter Zahlungen innerhalb dieser Apps müssen Benutzer nicht für jedes einzelne Verkehrsmittel eine Zahlungsmethode festlegen.

Lokal starten, global expandieren

Der Schlüssel befindet sich im Begriff „Mobilität“. Für gewöhnlich bedeutet Mobilität, dass man sich von A nach B bewegt. Aus unternehmerischer Sicht kann damit jedoch auch Wachstum und Expansion gemeint sein. Viele Unternehmen beginnen mit ihrem Angebot organisch in einer Stadt. Das heißt aber nicht, dass sie bei der Expansion nur in nahegelegene Orte und Regionen gehen müssen.

Nehmen wir beispielsweise Movo. Das Unternehmen wurde in einer verkehrsreichen Großstadt – nämlich Madrid – erfolgreich gegründet. Bei seiner Expansion konzentrierte sich das Unternehmen daher auf ähnliche Metropolen, in denen das Auto das wichtigste Verkehrsmittel ist und die öffentlichen Verkehrsmittel überlastet sind. Also legte es den Fokus auf Lateinamerika. Im Jahr 2020 spielen Landesgrenzen keine so große Rolle mehr, wenn es darum geht, neue Märkte zu erschließen.

Mit einer zentralen Zahlungsplattform können Sie mit Ihrem Geschäft international expandieren

Reporting: Dank einer einzigen Integration werden alle Reports im selben Format angezeigt – unabhängig davon, woher sie kommen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie in Regionen agieren, die für Sie neu sind. So ist es möglich, Faktoren wie Autorisierungsraten, die beliebtesten Zahlungsmethoden und Orte, in denen es häufig zu Betrugsfällen kommt, zu vergleichen und gegenüberzustellen.

Keine zusätzliche Entwicklung oder Implementierung:

„Die Möglichkeit, unseren Service in neue Märkte zu bringen, ohne zusätzliche Entwicklungs- oder Implementierungskosten für unsere Zahlungsabwicklung aufbringen zu müssen, war für uns unerlässlich.“ Alvaro Pellejero, Gründer von Movo

Lokale Zahlungsmethoden: Adyen bietet die am häufigsten verwendeten und am weitesten verbreiteten Zahlungsmethoden. Wir sind da, wenn Ihr Unternehmen eine gefragte Zahlungsmethode schnell anbieten muss.

Der globale Mobility-Dienstleistungsmarkt wird bis 2028 bei 1,7 Billionen $ liegen.

Quelle

Über Adyen

Adyen bietet eine moderne End-to-End-Infrastruktur und ist die bevorzugte Zahlungsplattform führender Unternehmen auf der ganzen Welt, die Händler direkt mit Visa und Mastercard verbindet und Verbrauchern auf der ganzen Welt ihre bevorzugten Zahlungsmethoden zur Verfügung stellt. Damit ermöglicht Adyen reibungslose Zahlungsabläufe – online, mobil und am Point of Sale. Adyen hat Niederlassungen rund um den Globus. Zu unseren Kunden zählen FlixBus, Uber, Bolt, Movo und Easyjet.

Jetzt den Adyen Mobility Guide herunterladen:


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