Casper: Mit Adyen zu einem traumhaften Pop-up-Store

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen von Caspers einfallsreichem Store-Experiment.

Ein Online-Händler zum Anfassen

Die Schlafbranche ist nicht gerade der wahrscheinlichste Kandidat dafür, revolutioniert zu werden. Doch genau das tut Casper, ein New Yorker E-Commerce-Unternehmen, das in erster Linie für seine Memory-Foam-Matratzen bekannt ist. Was 2014 als Webseite für Matratzen begann, hat sich mittlerweile zu einer vollständigen Palette Produkte rund um das Thema Schlafen entwickelt.

Adyen hat uns im Grunde die Möglichkeit gegeben, die besten Aspekte unserer Website für den Einzelhandel zu übernehmen

Letzten Herbst eröffnete Casper zudem 15 Pop-up-Stores in nordamerikanischen Großstädten. Dabei erstellte das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Adyen ein einzigartiges Point-of-Sale-System in den Pop-up-Stores. „Die Grundidee einer physischen Präsenz war schon immer fester Bestandteil unseres Konzeptes“, so Elinor Shram, Experience Design Manager bei Casper.

Wir haben uns in einem dieser interessanten Geschäfte umgesehen – sie verfügen sogar über Ruhebereiche, die wie riesige Vogelhäuser aussehen – um herauszufinden, wie Casper seine Einzelhandelspräsenz einen Schritt weiter bringt.

 

 

Die Grundlage für die Aufsetzung eines Point-of-Sale-Systems (von Casper als „Point-of-Sleep“-System bezeichnet) innerhalb der Pop-up-Stores bildete die Website von Casper. Bevor Adyen miteinbezogen wurde, mussten die Mitarbeiter von Casper mit Laptops in den Geschäften umhergehen und Kunden mussten beim Bezahlen die gleichen Schritte durchlaufen wie bei einer Online-Bestellung.

Dieses schwerfällige System sorgte für einen hohen Arbeitsrückstand für Mitarbeiter, insbesondere am Ende des Tages, so Shram. Casper wandte sich an Adyen, weil es sich ein System wünschte, mit dem man in einfachen Schritten den Verkauf abwickeln kann und von den Verkäufern so wenig Entscheidungen wie möglich abverlangen muss. „Adyen hat uns im Grunde die Möglichkeit gegeben, die besten Aspekte unserer Website für den Einzelhandel zu übernehmen“, so Shram.

Letztendlich konnten sich die Mitarbeiter in den Pop-up-Geschäften dank des nahtlosen Zahlungssystems auf die Interaktionen mit den Kunden konzentrieren. „Eine Matratze ist eine sehr wohlüberlegte Anschaffung“, sagt sie. „Da steht und fällt alles mit dem Gespräch mit dem Verkaufsmitarbeiter. Die Möglichkeit, dass dieses Gespräch überall im Geschäft stattfinden kann, gestaltet es wesentlich natürlicher und somit einfacher.“

 

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie ein eigenes Point-of-Sale-System erstellen können? Dann klicken Sie hier unten.

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